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Die Zahl der Einbrüche in Deutschland liegt mittlerweile auf einem enorm hohen Niveau. Jahr für Jahr gibt es mehr Einbrüche. Da ist es nur logisch, dass Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Wertgegenstände schützen. Und in diesem Zusammenhang ist es durchaus sinnvoll, wenn Sie sich einen Geldtresor anschaffen. Der Geldtresor ist der Klassiker unter den Tresoren für den privaten Bereich. Denn er erweist sich als absolut praktisch und gleichermaßen sicher. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie einen Geldtresor kaufen wollen.

Warum ein Geldtresor?

Im gewerblichen Bereich sind Tresore schon lange nicht mehr wegzudenken. Doch in der Zwischenzeit finden sich auch in immer mehr Privathaushalten Tresore aller Art ein. Es gibt nicht nur den Geldtresor, sondern auch andere Modelle. Im Grunde dient der Tresor vor allen Dingen dazu, größere Bargeldsummen sicher aufzubewahren. Wie viel Bargeld Sie in dem Tresor einschließen, ist Ihre Sache. Der Geldtresor ist speziell für die Aufbewahrung von Geld konzipiert. Das erkennt man meistens daran, dass er eher klein und kompakt gefertigt ist. Das wiederum bedeutet, dass der Tresor nicht sonderlich viel Platz in Anspruch nimmt.

Was kommt in den Geldtresor?

Der Name verrät schon, dass der Geldtresor grundsätzlich dazu gedacht ist, Bargeld darin aufzubewahren. Doch letzten Endes ist das eine Entscheidung, die Sie treffen. Sie können auch Schmuck, Wertgegenstände oder Dokumente in dem Geldtresor einschließen und vor Einbrechern schützen. Grenzen gibt es hierbei keine – außer bei der Größe. Sie müssen unbedingt vor dem Kauf überlegen, was Sie alles in dem Tresor sichern möchten. Denn abhängig davon müssen Sie sich für ein Modell entscheiden. Und gerade bei der Größe gibt es elementare Unterschiede.

Wie wird der Geldtresor befestigt?

Bei der Befestigung sollten Sie sich überlegen, wo genau Sie den Tresor unterbringen möchten. Gerade für den privaten Gebrauch sind spezielle Möbel- oder Wandtresore sinnvoll. Das hat auch den Grund, dass die Tresore unauffällig sind und entweder in einem Schrank verschwinden oder aber hinter einem Bild an einer Wand. Das wiederum macht es Einbrechern noch schwerer, den Tresor überhaupt zu finden. Und dann ist er auch noch verschlossen.

Im Grunde gibt es verschiedene Montageformen. Der Standtresor muss im Boden verankert werden. Das ist vor allen Dingen dann nötig, wenn er nur klein ist und kaum Gewicht mitbringt. Der Möbeltresor kann in jedem Möbelstück eingebaut werden. Beispielsweise im Schrank. Das ist eine sehr praktische Lösung für den privaten Bereich. Aber auch der Wandtresor ist unter Umständen sinnvoll. Dieser wird in die Wand eingemauert. Das geht also nur im Eigenheim.

Wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus?

Sicherheit ist das A und O. Doch es ist nicht damit getan, einen Geldtresor zu kaufen und das Bargeld darin aufzubewahren. Denn sollte es zum Ernstfall kommen, ist der Versicherungsschutz ausschlaggebend. Und in diesem Zusammenhang spielt der Widerstandsgrad eine entscheidende Rolle. Umso höher der Widerstandsgrad ausfällt, desto höher können Sie den Inhalt des Tresors auch versichern. Das sind Faktoren, die Sie vor dem Kauf genau abwägen sollten. Das Thema Versicherung ist ohnehin individuell zu betrachten. Kleinere Geldbeträge sind in den meisten Fällen über die Hausratversicherung mitversichert. Dabei handelt es sich grob um die folgenden Richtwerte:

  • ·         Bis zu 1.500 Euro Bargeld
  • ·         Bis zu 3.000 Wertpapiere
  • ·         Bis zu 20.000 Euro Schmuck

Alle Wertgegenstände, die diesen Wert überschreiten, müssen generell gesondert versichert werden. Daher sollten Sie sich definitiv informieren und genau abwägen, welcher Versicherungsschutz Sinn macht.

Wie wird der Safe verschlossen?

Einen großen Knackpunkt stellt das Schloss dar. Es gibt verschiedene Varianten bei dem Geldtresor. Sie können zwischen Zahlenschloss, Fingerprint oder Schlüssel wählen. Dabei müssen Sie abwägen, welche Variante für Sie persönlich am sichersten ist. Wenn Sie dazu neigen, Schlüssel zu verlegen, sehen Sie von einem klassischen Schloss ab. Tun Sie sich schwer damit, eine Zahlenkombination zu behalten, ist das Zahlenschloss eventuell auch nicht sinnvoll.

Feuerschutz für den Geldtresor

Es gibt Geldtresore – und allgemein Tresore – die mit einem Feuerschutz ausgestattet sind. Diese Tresore bieten Ihnen direkt doppelte Sicherheit. Einerseits schützt der Tresor vor Einbruch und andererseits vor Bränden. Kaufen Sie einen Tresor mit einer Feuersicherheitsklasse, so bietet der Tresor Ihnen wahlweise 30,60 oder 120 Minuten Schutz vor Feuer, Brandrauch und auch vor Löschwasser. Es gibt natürlich diverse Ausführungen und Kombinationen. Hier müssen Sie individuell entscheiden, ob Sie auf den Feuerschutz wert legen.

Kommentare (3)
  • EverettSkino
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